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Tipps & Tricks zu den Schlachtfeldern in Heroes of the Storm – Worauf man achten sollte

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In Heroes of the Storm gibt es zum jetzigen Zeitpunkt fünf individuelle Schlachtfelder, auf denen ihr Matches mit euren Helden gegeneinander austragen könnt. Diese genau zu kennen, kann den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage ausmachen.

Auf allen Schlachtfeldern gilt es gewisse Mechanismen zu seinem Vorteil zu nutzen, um so seine Gegner in die Knie zwingen zu können. Und nur wer diese Mechanismen kennt und weiß, wann man was machen muss, wird auf lange Sicht den größten Erfolg in Heroes of the Storm für sich verbuchen.

Wir möchten euch in diesem Guide einmal die besonderen Mechanismen, sowie Tipps & Tricks zu allen bisher bekannten Schlachtfeldern vorstellen, durch die ihr euren Gegnern immer einen Schritt voraus seid. Wir werden diesen Guide darüber hinaus aktuell halten, sobald es weitere Karten ins Spiel schaffen.

Geisterminen

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Ziele

  • In regelmäßigen Abständen öffnen sich die Geisterminen (oben und unten jeweils mittig).
  • Darin muss man Untote vernichten und deren Schädel sammeln.
  • Nach dem Sieg über die Untoten erheben sich für beide Teams Golems. Je mehr Schädel ein Team gesammelt hat, desto stärker ist dessen Golem.

Tipps & Tricks

  • Riesen stellen sich dem gegnerischen Golem in den Weg. Erobert das Riesenlager auf eurer Seite, sobald der gegnerische Golem das zweite gegnerische Fort in Richtung Mitte passiert. Die Riesen bleiben dann auf eurer Seite des Forts und helfen euch den gegnerischen Golem schneller zu besiegen.
  • Nach dem sich die Minen das erste mal geöffnet haben, bleiben sie offen und man kann sie jederzeit betreten. Das kann nützlich sein, wenn man dem Tode nah ist, indem man sich in den Büschen versteckt und dann in die Mine rettet, wo man sein Reittier besteigt und irgendwo hin reitet, von wo man sich dann ungestört zur Basis teleportieren kann.
  • Die Untoten in den Minen lassen insgesamt 100 Schädel fallen, davon verteilen sich 60 Stück auf die Arbeiter und 40 Stück auf den Minengoblin im großen Raum rechts.
  • Der beschworene Golem attackiert ausschließlich Gebäude, keine Soldaten oder Helden.

 

Schwarzherzbucht

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Ziele

  • Schatztruhen, Söldner und Skelette angreifen um Dublonen zu sammeln.
  • Dublonen an Schwarzherz in der Mitte der Karte übergeben. Sterbt ihr, fallen eure Dublonen auf den Boden und können vom Gegner aufgelesen werden.
  • Hat Schwarzherz genug Dublonen von einem Team bekommen, bombardiert er die Gebäude des anderen Teams.

Tipps & Tricks

  • Die Schatztruhen sind wichtig, aber auch die verschiedenen Söldnercamps können sich lohnen. Die Ritterlager geben insgesamt fast so viele Dublonen ab, wie die Truhen.
  • Lagerkontrolle kann hier Wunder wirken. Anstatt nach jedem Camp seine Dublonen abzuliefern, sollte man versuchen, so viele Lager wie möglich und auch den starken Goblin am oberen Rand zu übernehmen. Denn das andere Team muss sich dann entscheiden, ob sie euch bei Schwarzherz auflauern wollen oder lieber ihre Basis gegen die Söldner verteidigen. Wenn sie sich dabei aufteilen kann man sie darüberhinaus auch leichter killen.
  • Das Talent Bestechen (Azmodan, Funkelchen, Falstad, Li Li, Murky, Nazeebo, Raynor) ist hier sehr, sehr stark. Ein Talent alleine bringt euch freie Söldner, freie Dublonen und viel Ärger für das gegnerische Team.
  • Beim Abgeben von Dublonen gilt es zwei Dinge zu beachten:
    • Nur die Dublonen abgeben, die benötigt werden. Wenn 2 Spieler jeweils 4 Dublonen haben und ein anderer 2, und es werden 8 Dublonen benötigt, sollten auch nur die beiden Spieler mit den 4 Dublonen, diese abgeben.
    • Wenn jemand viele Münzen abgeben möchte, sollte dieser von mindestens einem Spieler beschützt werden, indem er sich in den Rauch der Gitter hinter Schwarzherz stellt. Das ermöglicht eine weitere Sicht, so dass man die Gegner früher kommen sieht.
  • Nova und Zeratul können auf dieser Map auch eine Menge Spaß haben, da es keine Rolle spielt, wer die Dublonen aus den Truhen oder von Söldnern holt, sondern nur, wer sie am Ende bei Schwarzherz abliefert. Sie können Helden aus dem Hinterhalt angreifen und töten und sich dann einfach deren Dublonen schnappen.

 

Verfluchtes Tal

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Ziele

  • An 6 verschiedenen Stellen der Karte erschafft der Rabenfürst regelmäßig Tribute.
  • Schafft man es 3 Tribute einzusammeln, verflucht der Rabenfürst das gegnerische Team.
  • Verfluchte Forts greifen nicht mehr an und verfluchte Diener haben nur noch einen Lebenspunkt.

Tipps & Tricks

  • Ist das gegnerische Team bei einem Tribut und ihr wartet man noch auf das Eintreffen eures Teams, vermeidet es rein zuspringen und mit den Gegnern zu kämpfen. Ihr würdet es nicht lange überleben und euer Tod wäre vermutlich sinnlos. Stattdessen solltet ihr versuchen, den Spieler, der gerade das Tribut einsammeln will, kurz zu attackieren (am besten mit Fernkampf-Attacken), um den Prozess zu unterbrechen, und dann weg zu laufen. Dies wiederholt ihr dann, bis euer eigenes Team eintrifft.
  • Hat man drei Tribute eingesammelt, sollte man sofort versuchen, in die gegnerische Basis vorzudringen. Soldaten haben nur 1 HP und geben somit freie Erfahrungspunkte.
  • Es ist ratsam nach dem Erlangen des zweiten Tributs anzufangen Söldnerlager einzunehmen. Selbst wenn man das dritte Tribut dann nicht bekommt, setzen diese den Gegner unter Druck und falls man es doch bekommt, ist man in einer sehr guten Position für einen starken Schlag gegen die gegnerische Basis.
  • Es wird nur eine Person benötigt, um ein Tribut einzusammeln. Die anderen sollten in der Zeit die Gegend absichern und für einen flächendeckenden Sichtbereich sorgen, so dass man Gegner frühzeitig kommen sieht.

 

Drachengärten

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Ziele

  • Zwei Schreine (oben und unten jeweils mittig) müssen kontrolliert werden, um die Statue des Drachenritters in der Mitte der Map zu erwecken.
  • Kontrolliert man beide Schreine kann der Drache an der Statue von einem Mitspieler erweckt werden.
  • Dieser Spieler übernimmt dann den Drachen und kann mit diesem die gegnerische Basis stürmen.

Tipps & Tricks

  • Bekommt man den Drachenritter früh im Spiel (Level 6 oder niedriger), dann sollten 2 Spieler mit diesem auf die Basis losgehen, während jeweils ein Spieler im oberen und unteren Weg bleibt und XP sammelt. Auf diese Weise kann man sehr früh viel XP sammeln, weil das gegnerische Team auf jeden Fall den Drachenritter zu Fall bringen muss, der ansonsten sehr früh massive Probleme verursachen würde.
  • Hat man Probleme die Schreine unter Kontrolle zu bekommen, sollte ein Spieler in der Mitte bleiben und versuchen, gegnerische Spieler davon abzuhalten, den Drachenritter zu erwecken.
  • Geht man mit dem Drachenritter auf ein gegnerisches Fort los und sind noch keine Mitspieler in Sicht, sollte man zuerst die gegnerischen Soldaten aus dem Weg räumen, damit die eigenen Soldaten den Schaden der Geschütztürme abfangen. Auf diese Weise überlebt der Drache länger.
  • Der Drachenritter hat zwei spezielle Fertigkeiten. Er kann mit seinem Flammenatem enormen Schaden an Gebäuden oder Gegnern verursachen und er kann gegnerische Helden in hohem Bogen wegkicken, was ebenfalls ein wenig Schaden verursacht.
  • Man sollte mit dem Drachen keine gegnerischen Helden weg kicken, die gerade vom eigenen Team getötet werden. Treten sollte man nur die Problemgegner mit vollem Lebensbalken, die Gegner mit fast keinem Leben mehr (als Todesstoß) und um einen Verbündeten zu retten.

 

Garten der Ängste

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Ziele

  • Wird es Nacht im Garten, erheben sich darin Monster.
  • Tötet man die Monster, kann man deren Samen einsammeln.
  • Hat ein Team 100 Samen gesammelt, kann ein Held in der eigenen Basis ein Gartenungeheuer beschwören.

Tipps & Tricks

  • Die Samen sind sehr wichtig. Die kleinen Monster geben je 15 Samen, während die einzelnen großen Monster 60 Samen geben. Man sollte versuchen, so schnell wie möglich seine Samen zusammen zu bekommen, sobald es Nacht wird.
  • Lässt sich ein Team-Kampf bei den großen Monstern nicht vermeiden, passt auf, dass ihr nicht von deren Betäubungsattacke erwischt werdet. Das kann die Niederlage des Kampfes bedeuten.
  • Das Gartenungeheuer kann vielseitig eingesetzt werden. Es kann mit seinen Blumentöpfen massiven Schaden an Gebäuden und Soldaten verursachen. Dabei muss man darauf achten, dass sich möglichst viele Gebäude im Einflussbereich des Topfes befinden. Sollte aber zu viele Gegner in der Nähe sein, kann es auch besser sein, wenn man den Topf so platziert, dass diese ihn nicht attackieren können, etwa hinter Wänden von Forts.
  • Man muss nicht, dasselbe Fort immer wieder attackieren, besonders wenn man alleine ist. Man kann mittels der Sprint-Fertigkeit des Ungeheuers auch schnell zu einem anderen Fort kommen und dieses attackieren, bis gegnerische Helden auftauchen. Dann wiederholt man das ganze.
  • Sind noch ca. 30-40 Sekunden Zeit mit dem Gartenungeheuer übrig und verfügt dieses noch über ausreichende Lebenspunkte, bringt es nichts mehr, zwischen den Forts hin und her zu sprinten. In dem Fall ist es besser zu versuchen, so viel Schaden wie möglich anzurichten.
  • Das Ungeheuer ist auch sehr gut im Kampf gegen gegnerische Helden. Es verursacht großen Schaden, kann den Gegnern hinterher sprinten und sie für kurze Zeit in kleine Blumentöpfe verwandeln. In diesem Zustand können sie sich nur langsam bewegen und keine Fähigkeiten einsetzen.

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